| Tag | Montag, 29.06.2020 |
| Entfernung | 17km |
| Reisezeit | 1h mit Einkaufen |
| Pässe | 0 |
| Wetter | 16 - 21°, neblig, Regen, sonnig, kein Erdbeben, kein Diebstahl |
Morgens ist es neblig, nicht die Schwaden über der Gail, sondern richtig. Kaum verzieht sich der Nebel, regnet es. Wir wollten nach Hermagor einkaufen und noch ein kleine Runde drehen, Wurzenpass vielleicht. Es herrscht etwas Verwirrung darüber, wer nun nach Slowenien rein darf und ob kontrolliert wird.
So wie die Lage aussieht, nach Italien wollen wir nicht und nach Slowenien dürfen wir nicht. Auf der anderen Seite, wir sind froh, dass wir überhaupt fahren können und das es in Kärnten praktisch keine Covid-Einschränkungen gibt.


Als es aufhört zu rgenen machen wir uns auf den Weg nach Hermagor, zum Einkaufen. Ob des Himmels und der unsicheren Informationslage betreffend Slowenien, fahren wir wieder zurück.
Glück gehabt, uns erwischen die ersten Schauer eines heraufziehenden Gewitters, leicht angefeuchtet treffen wir bei Herfried ein. Kurz darauf geht es los, 3 Stunden wütet das Gewitter,.
Abends treffen ein paar Tiroler ein, sowie ein Paar aus Oldesloe, die ihre F800ST auf dem Hänger haben, die beiden sind 78! Abends sitzen wir zusammen und die Tiroler beschweren sich über die Motorrad-Fahrverbote in ihrem Bundesland. Jeder ist der Meinung, es wäre ausgemachter Schwachsinn, selbst einer, der an so einer Strecke wohnt.
| Übernachten | Hotel Beim Winkler |
| Essen | Pro Nase zwei Kärntner Nudeln und eine Fleischnudel. |
| Kommentar | Die Straßen sind leer. Gefahren sind wir trotzdem nicht. Die abendliche Runde war sprachlich durchaus interessant, norddeutsches Platt und Tiroler Dialekt. |